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Veganes Eiweißpulver Test 2017 – Echte Experten Tests!

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Empfehlung Preis-Leistungstipp
Modell primalife Reis ProteinpulverPROFUEL® Plantein Erbsefoodspring Vegan ProteinBBGenics Soja Isolate GOLDNutri-Plus Shape & Shake Vegan
Eiweißquelle

Reis

Erbse

Erbse,
Sonnenblumen

Soja

Erbse,
Soja,
Weizen

Inhalt500g1000g600g1000g1000g
Portionsgröße30g30g30g30g30g
kcal pro Portion123 kcal110 kcal106 kcal107 kcal113 kcal
Eiweiß pro Portion23,4g24g21g25,8g25,2g
Geschmack

neutral

Vanille,
Schokolade

Vanille,
Schokolade

Vanille,
Schokolade,
Banane,
Erdbeer

diverse

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Veganes Eiweißpulver – unsere Zukunft!

Eiweiß ist nicht gleich Eiweiß! Während früher die sogenannten „Old School“ Bodybuilder ihre Muskeln sofort nach dem Training mit Whey Protein versorgten, um das maximale Muskelwachstum zu erreichen, zieht der vegane Lifestyle immer mehr und mehr Athleten in seinen Bann. Bricht nun also dem Proteinkönig eine Zacke aus der Krone?

Veganes Eiweißpulver löst langsam aber sicher das herkömmliche Whey Protein ab. Gesünder, effektivere Eiweißzufuhr und geschmacklich besser, ist veganes Eiweißpulver für viele und sicher auch für Dich eine bessere Alternative zu allen anderen tierische Proteinsupplements. Nachweislich besteht bei der Aufnahme von tierischem Eiweiß ein höheres Risiko für Krankheiten als bei veganen Alternativen.

Im Folgenden helfen wir Dir das für Dich passende und vielversprechendste vegane Proteinpulver zu finden. Denn egal ob Veganer, Vegetarier oder Fleischliebhaber, veganes Eiweißpulver ist garantiert für jeden geeignet.

Warum veganes Eiweißpulver kaufen?

Das Leben von Paul hat sich seit dem er auf tierische Produkte verzichtet und sich ausschließlich vegan ernährt um 180° gedreht. Er berücksichtigt dadurch nicht nur ethische Gründe und schützt Tiere und Umwelt, sondern lebt deutlich gesünder. Vom Genuss der pflanzlichen Nahrung kann er gar nicht genug schwärmen.

 

Wenn Du Muskeln aufbauen möchtest, kannst Du auf die Zufuhr von Proteinen nicht verzichten. Immerhin sind Eiweiße der Baustein menschlicher Körperstrukturen.

Dass es sich dabei stets um tierisches Eiweiß handeln muss, ist jedoch schlichtweg falsch.

Mittlerweile gibt es ein breites Sortiment an hochwertigen veganen Proteinpulvern. Damit können auch Menschen von den Vorteilen einer höheren Proteinzufuhr profitieren, die sich für den veganen Lebensstil entschlossen haben.

 

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Warum Du dich vegan ernähren solltest!

Veganes Eiweißpulver bietet zahlreiche Vorteile. So ist es nicht nur für Veganer geeignet, sondern auch für Menschen mit Laktoseintoleranz, welche die Aufnahme von Milchzucker nicht vertragen und auf diesen mit unterschiedlichen Symptomen reagieren. Veganes Proteinpulver kann hingegen ohne Bedenken zum Einsatz kommen.

Veganes Eiweißpulver weist einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren auf. Bei ungesättigten Fettsäuren handelt es sich um die guten Fette. Sie sind wichtig für Zellen und Gehirn, fördern die Zellteilung, wirkten entzündungshemmend und stellen Vorstufen von Hormonen dar. Darüber hinaus haben ungesättigte Fettsäuren einen positiven Effekt auf Herz-Kreislaufsystem. Wenn ungesättigte statt gesättigte Fettsäuren zu sich genommen werden, sinkt das „schlechte“ LDL-Cholesterin, während das „gute“ HDL-Cholesterin steigt.

Bei veganen Proteinpulvern gibt es eine Menge Auswahl, die sowohl für Veganer als auch Nichtveganer vielfältig ist. Die Eiweißpulver bestehen aller Gerüchte zum Trotz nicht nur aus Soja- es gibt zudem Proteinpulver auf der Basis von Hanf, Reis- oder Erbsenprotein.
Ein besonderer Vorteil von veganen Proteinpulvern ist ihre Öko-Bilanz. Die Produktion von Molkeproteinführt nämlich zu einem weitaus höheren CO2-Ausstoß. Dass liegt vor allem daran, dass Kühe zunächst eine Menge Futter brauchen.

Dieses stammt manchmal aus anderen Ländern und wird nach Deutschland CO2-intensiv importiert. Aber nicht nur der Transport kann problematisch sein. DieHerstellung von Milch ist höchst ineffizient, einer Kuh muss eine Menge Kalorien zugeführt werden, damit man sich von ihrer Milch und ihrem Fleisch ernähren kann. Bei dem direkten Konsum der Futtermittel fällt dieser Weg weg und es geht keine Energie verloren. Darüber hinaus stoßen Kühe Methan aus. Dieses hat eine 25mal so starke Treibhaus-Wirkung wie CO2. 

Veganes Eiweißpulver – Worauf Du achten solltest!

Checkliste:

  • Inhaltsstoffe
  • Geschmack
  • Verträglichkeit
  • Löslichkeit
  • Preis

Inhaltsstoffe

Zunächst beruht das vegane Proteinpulver natürlich auf der ausgewählten Basis- das kann Sojaprotein sein oder welches aus Hanf, Reis oder Erbsen. Darüber hinaus kommen weitere Inhaltsstoffe zum Einsatz. Bei veganen Eiweißpulvern wird oftmals auf Zucker und künstliche Süßungsmittel wie Aspartam, Acesulfam, Saccharin und Sucralose verzichtet. Stattdessen arbeiten viele Hersteller mit Stevia.
Vegane Eiweißpulver haben in der Regel ein gutes Aminosäure-Profil. Bei Aminosäuren handelt es sich um die Bausteine von Proteinen. Entgegen vieler Gerüchte vereint eine pflanzliche Ernährung alle Aminosäuren, die der Körper nicht selbstständig herstellen kann. Dementsprechend beinhalten vegane Proteinpulver alle Aminosäuren. Darüber hinaus liefern viele vegane Eiweißpulver weitere Nährstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe und essentielle Fettsäuren.

Geschmack

Nicht jeder Proteinshake schmeckt. Das gilt sowohl für vegane als auch nicht vegane Produkte. Einige Hersteller verzichten auf Zusatzstoffe und Süßungsmittel, sodass Kunden ein möglichst natürliches und weitgehend unverarbeitetes Eiweißpulver erhalten. Gerade nicht vegane Eiweißshakes enthalten oftmals einiges an Süßungsmittel und Aromen, damit sie dem Massengeschmack entsprechen. Auch vegane Proteinpulver müssen nicht nach Pappe schmecken. Allerdings wird hier oftmals auf den Zusatz zu vieler weiterer Inhaltsstoffe verzichtet, sodass der natürliche Geschmack weniger überdeckt ist. Stattdessen haben die meisten Grundlagen der veganen Proteinpulver einen intensiven Eigengeschmack. Dies ist vor allem bei Proteinshakes auf der Basis von Hanf oder Reis der Fall. Bei den meisten Herstellern von veganen Eiweißpulvern steht der gesundheitliche Aspekt des Shakes im Mittelpunkt und der ist oftmals unschlagbar. Allerdings gibt es auch Firmen, die sich auf einen guten Geschmack spezialisiert haben, sodass vegane Eiweißshakes ihren Konkurrenten aus Molkeprotein in nichts nachstehen müssen. Wie es bei Proteinpulvern insgesamt üblich ist, muss man sich eventuell durch mehrere Sorten probieren, ehe man seinen Favoriten gefunden hat.

Verträglichkeit

Zu viel Eiweiß führt zu Problemen. Eine regelmäßige Dosis, die den Bedarf überschreitet, macht sich in Form von Blähungen, unreiner Haut, Verdauungsproblemen oder Pickeln bemerkbar. Weil die Haut als Entgiftungsorgan funktioniert, werden hier die Anzeichen einer zu hohen Proteinzufuhr als erstes ersichtlich. Letztendlich gilt, dass nicht unbedingt die Menge des eingenommenen Eiweiß von Relevanz ist, sondern vor allem die Qualität. Wer ein hochwertiges, pflanzliches Eiweißpulver zu sich nimmt, braucht weniger davon. Durch die geringere Dosierung entstehen auch weniger Abfallprodukte, die über die Haut abgebaut werden. Sämtliche Beschwerden, die aufgrund der vermehrten Proteineinnahme entstanden sind, entwickeln sich zurück. Wer also eins der genannten Symptome nach dem Konsum des Eiweißshakes bei sich feststellt, sollte die Dosierung überprüfen und gegebenenfalls reduzieren.

Löslichkeit

Vegane Proteinpulver können unter Umständen, wie unvegane Eiweißpulver, je nach Sorte zu der Bildung von Klümpchen neigen. Hier gibt es aber schnelle Lösungen, ohne dass man seine Küchenmaschine anschmeißen muss. Besonders gut geeignet für das Anrühren des Shakes ist zum Beispiel ein Milchaufschäumer oder auch ein elektrischer Handrührer. Diese lassen eventuelle Klümpchen schnell verschwinden. Damit der Shakes sämig bleibt, empfiehlt sich der Transport in einem geeigneten Becher, bestenfalls mit der Integration einer Metallkugel. Allerdings muss das vegane Proteinpulver auch nicht zwangsläufig als Shake enden- es gibt viele weitere Möglichkeiten, das Eiweiß zu sich zu nehmen. Dazu gehört zum Beispiel die Verarbeitung zu Eiweißriegeln oder einem proteinhaltigen Eis aus gefrorenen Bananen. Dafür werden Bananen kleingeschnitten und über Nacht in der Truhe aufbewahrt. Anschließend lassen sie sich, im gefrorenen Zustand, mit einem Mixer oder Pürierstab zu einem cremigen Eis verarbeiten, das durch die Hinzugabe von veganem Proteinpulver zur leckeren Eiweißbombe wird.

Preis

Vegane Eiweißpulver sind im Vergleich zu nicht veganen Produkten oftmals etwas teurer. Allerdings profitiert der Körper von einem hochwertigen, gesunden Shake, ohne gesättigte Fettsäuren und ungesunde Zusatzstoffe. Die zusätzlichen Kosten für ein veganes Proteinpulver lassen sich auf diese Weise langfristig ausgleichen. Darüber hinaus benötigt man von einem hochwertigen Eiweißpulver mit guter biologischer Wertigkeit auch kleinere Mengen. Dementsprechend hält die Packung länger.

Die besten veganen Proteinsorten

Sojaprotein

Sojaprotein gilt als ein Klassiker in der Proteinbranche, vor allem für Veganer. Mittlerweile ist das Spektrum an verfügbaren Produkten weitaus größer. Allerdings ist Sojaeiweiß nicht umsonst so beliebt. Studien zufolge soll Sojaprotein sich nämlich positiv auf Cholesterinspiegel und Stoffwechsel auswirken. Darüber hinaus ist hier die Auswahl an veganen Proteinpulvern mit unterschiedlichen Geschmäckern sehr groß. Männer müssen sich wegen des Sojas keine Sorgen machen. Oftmals kursieren Gerüchte, nach denen Soja zu einer „Verweiblichung“ durch den Anstieg des Östrogenspiegels führen soll. Es gibt Studien, die einen solchen Zusammenhang nicht festgestellt haben. Wer jedoch sichergehen möchte, wählt einfach ein Produkt mit Soja-Protein-Isolat. Dieses kommt ohne Phyto-Östrogene aus und ist damit unbedenklich.

 

Hanfprotein

Hanfpflanzen sind in ihrer Verwendung sehr vielseitig. Das vegane Proteinpulver auf der Basis von Hanf wird aus den Samen gewonnen. Der Geschmack lässt sich als etwas nussig beschreiben. Hanfprotein wird zudem so hergestellt, dass es keiner Erhitzung über 40 Grad unterliegt. Damit gilt es noch als Rohkostprodukt und kann dementsprechend selbst von Menschen verzehrt werden, die sich hauptsächlich von roher Kost ernähren. Ein solches Herstellungsverfahren ermöglicht zudem den Erhalt sämtlicher Nährstoffe, die bei großer Erhitzung oftmals zerstört werden. Veganes Eiweißpulver gewonnen aus Hanf weist zudem in der Regel einen Proteingehalt von ungefähr 50 Prozent auf. Insgesamt gilt es als einer der gesündesten veganen Eiweißpulver überhaupt. Verantwortlich für diesen Rang sind die enthaltenen Ballaststoffe, essentiellen Fettsäuren, Vitalstoffe sowie die gute biologische Wertigkeit. 

 

Erbsenprotein

 

Erbsenprotein wird aus gelben Erbsen hergestellt, die im Geschmack etwas zur Geltung kommen. Damit schmeckt Erbsenprotein leicht nussig, ist insgesamt aber eher geschmacksneutral. Der Proteingehalt liegt bei ungefähr 80 Prozent, während Cholesterin, Laktose oder Gluten nicht vorkommen. Damit eignet sich Erbsenprotein sogar bei Menschen mit einer der weit verbreiteten Nahrungsmittelallergien. Für eine besonders gute Wertigkeit empfiehlt sich die Verbindung von Erbsen- und Reisprotein. Auf diese Weise lässt sich nämlich die Aminosäure Methionin ergänzen. Diese fehlt bei reinem Erbsenprotein oftmals. Im Bereich der Aminosäuren schneidet Erbsenprotein bei Arginin und Lysin jedoch besonders gut ab. Diese sind für die Gesundheit von großer Relevanz. Damit lohnt sich der Kauf eines Erbsenproteins.

 

 

Reisprotein

Reisprotein wird in der Regel aus braunem Reis gewonnen. Das Proteinpulver weist einen hohen Anteil an Calcium und Eisen auf. Veganes Eiweißpulver aus Reis hat im Bereich der Aminosäuren eine hohe Ähnlichkeit zu Muttermilch und Molkeeiweiß. Die Ähnlichkeit zu Muttermilch liegt bei 98 Prozent und die zum Molkeprotein bei 97 Prozent. Insgesamt sind die biologische Wertigkeit sowie die Bioverfügbarkeit hoch. Das macht Reisprotein zu einer guten Wahl. Reisprotein ist gut verträglich, in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen verfügbar und gesund.